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Schweißverfahren

Autogen mit Acetylen und Sauerstoff

Lichtbogenhandschweißen mit der Stabelektrode

PEDO_E_HANDSCHWEISSEN111


MIG/MAG= Metallinertgasschweißen/Metallaktivgasschweißen, Verfahren 131,

eines der am häufigsten angewendeten Verfahren! Das Verfahren ist sehr wirtschaftlich und von der Handhabung sehr einfach!

MIG_MAG_Schweissen_mit_SPEEDGLAS_LINCOLN_TBI


WIG= Wolframinertgasschweißen, Kennzahl 141

WIG(141) Schweißen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

WIG-Schweißen (kontinuierlicher Lichtbogen) eine nichtabschmelzende Wolframelektrode bildet den Lichtbogen! Der Zusatz wird in Drahtform als Stab manuell oder mit einem Kaltdrahtvorschub mechanisiert zugegeben! Das Prinzip: Um Wolframeinschlüsse in der Schweißnaht zu vermeiden(wirken korrosiv), darf die Elektrode nicht mit dem zu schweißenden Werkstück in Berührung kommen.Aus diesem Grund wird mittels eines HF-Generators eine Entladung erzeugt, der die Zündung des elektrischen Lichtbogens ermöglicht, ohne dass die Elektrode das Werkstück berührt.Es gibt auch eine weitere Startmöglichkeit mit herabgesetzten Wolframeinschlüssen: der Lift-Start, der keine hohe Frequenz vorsieht, sondern nur eine anfängliche Kurzschlussphase,bei Niederstrom zwischen Elektrode und Werkstück. Im Augenblick wenn die Elektrode das Werkstück berührt und die Elektrode angehoben wird, entsteht der Lichtbogen und die Stromzufuhrerhöht sich bis zur Erreichung des eingestellten Schweißwertes. Um die Qualität des Schweißnahtendes zu verbessern, ist es äußerst vorteilhaft, das Absinken des Schweißstroms genau kontrollieren zu können.Es ist notwendig, dass das Gas nach dem Erlöschen des Lichtbogens für einige Sekunden das Schweißbad schützt.Unter vielen Arbeitsbedingungen ist es von Vorteil, über 2 voreingestellte Schweißströme zu verfügen,mit der Möglichkeit, von einem auf den anderen übergehen zu können(BILEVEL).

 


UP = Unterpulver